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Liebe PC-Händler, Telefon- und Internet-Dienstleister, Homepage-Berater, Freunde und Gäste!
Alles ist im Fluss, nichts bleibt wie es ist (Rede-Nr.1 ist out-of-internet). Gemäß dieser alten philosophischen Weisheit haben viele Helfer angepackt und unterstützen mich weiter, dass etwas Hochinformatives und Ansprechendes aus der Domain http:// www.drpagel.de wird. Vielen Dank!
Besonders bedanken möchte ich mich an dieser Stelle für die ideelle Hilfe und Tipps auf Gegenseitigkeit, ohne die ein solches Unternehmen garnicht zu bezahlen wäre. Hier ist der so von mir bezeichnete Mentor Herr Reinhard Körber zu nennen, der mir um einige Jahre Erfahrung im Basteln von Homepages voraus ist. Ich danke Dir herzlich Reinhard!
Diese private Homepage-Entwicklung soll ein kleiner Beitrag sein, insbesondere das Interesse an der Natur und der Wissenschaft zu fördern.
Dabei soll das Wetter eine Art Türöffner sein, da jeder glaubt, mitreden zu können. Dazu darf das Gästebuch benutzt werden.
Es ist zur Zeit noch ein sehr zeitraubendes und aufwendiges Hobbie eines ideellen Einzelunternehmens. Viele klagen über eine fehlende Akzeptanz von Naturwissenschaften in der Gesellschaft: Atomkraft-Nein-Danke, Windkraft-Nein-Danke, Mobilfunk-Nein-Danke, Gentechnik-Nein-Danke, Dürrenmatt-Die-Physiker! Aber so mancher möchte Kl-Einstein sein, das Genie. An dieser Stelle darf daran erinnert werden, dass der Vater Einsteins für seinen Sohn an diverse Professoren Bittgesuche um Anstellungen und Jobs geschrieben hatte und das Genie sich eine Zeitlang mit Privatunterricht über Wasser halten musste. Die Naturwissenschaften hatten also schon mal schlechte Zeiten. Die Begeisterung kommt und geht.
Auch heute haben die Naturwissenschaften in Deutschland eine schlechte Ausgangsbasis. Schließlich reichen die natürlichen Sinne, das Gefühl aus dem Bauch heraus und eine endlose Diskussion nicht für neue Erkenntnisse aus. Man könnte vermuten, je länger eine Diskussion, desto geringer ist das Wissen der Diskutierenden und desto unwahrscheinlicher ist es, durch Diskussion die Probleme der Zeit zu lösen (zum Glück kosten sie oft nur Tagungsgelder, Kost und Logie und An- und Abfahrt, wenn es denn kein Internet-Forum ist). Unsere fünf Sinne können durch mitunter teure Geräte verstärkt werden, um zu neuen der Menschheit helfenden Methoden zu kommen. Das etwas teuer sein muss, ist aber nicht zwingend, es sind oftmals nur die versteckten Entwicklungskosten (z.B. Lohn- und Materialkosten) bis zur ersten Marktreife, die da umgelegt werden. Also lebenslanges Lernen ist das Motto. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr! Dieser Spruch ist nach neuesten Erkenntnissen in vielen Fällen überholt: z.B. erfahren viele Schlaganfallpatienten, dass sie noch manches wieder erlernen können.
Das Kopf-in-den-Sand-Verhalt en hilft nicht, unsere gravierenden Gesellschaftsprobleme zu lösen. So schnell wachsen die plötzlich geforderten Fachkräfte nicht nach. Und wenn sie denn ausgebildet sind, hat die Gesellschaft gerade wieder andere dringendere Probleme und braucht gerade diese oder jene Spezialisten nicht. Was wir Naturwissenschaften brauchen, ist eine Aufbruchstimmung ähnlich dem Nachkriegs-Wirtschaftswu nder-Effekt. Es hat keinen Sinn, nur zu jammern und zu klagen. Nehmen wir das Heft in die Hand (Foto) und unternehmen etwas im Bereich unserer Möglichkeiten und Fähigkeiten.
Dabei darf der nötige Ausgleich nicht kleingeredet werden. Diesen Ausgleich nennen wir Hobbie und jeder hat gerne einen anderen Zeitvertreib und den brauchen alle (Chefs sagt man oft die Leidenschaft fürs Golfspielen nach, evtl. ist es aber nur ein Selbsthilfeversuch: Ich will etwas bewegen (den Ball, nicht den Grasbüschel), das Treffende bewegen (Schläger steht für die richtige Methode), zielgerichtet bewegen (zum Loch 13), mit Schwung bewegen (steht für Zeitnähe zum anstehenden Problem),
dabei ergebnisorientiert (ins Loch) bewegen und dafür (in Wettbewerben) gesellschaftliche Anerkennung finden). Meine Steckenpferde sind zur Zeit das Fotografieren und der sportliche Gesellschaftstanz (Standard und Latein). So der erste Entwurf der Webseiten-Entwicklung abgeschlossen ist, werden sich hoffentlich noch weitere Hobbiefelder auftun.
Wie beim Häuslebauen gibt es auch hier nach der Rohbaufertigstellung einen Richtspruch:
Wenn Einer, der mit Mühe kaum,
gekrochen ist auf einen Baum,
schon meint, dass er ein Vogel wär,
so irrt sich der.
(Wilhelm Busch)
Wenn eine hat mit viel Plage
sich gebastelt 'ne Homepage,
schon meint, dass sie Webmaster wär,
so irrt sie sehr.
(Dr.Detlef Pagel)
Impressum(Herausgeber) und
Copyright (C)2004 by Dr.Detlef Pagel,
Uhlandstr. 26, D-35578 Wetzlar
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