Rüdiger Kuhnke

Beruf

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Geboren am 17.5.1950 in Brake/Unterweser
Bonn 1952-1960, Aachen 1960-1968
Lehre als Kfz-Mechaniker, Gesellenbrief 1970

1970/71: 18 Monate im Marinefliegergeschwader 5 in Kiel, daneben Selbststudium in Betriebswirtschaft, Werbegraphik und Netzplantechnik (PERT).
Abitur am Abendgymnasium Dortmund 1975

Studium der Politikwissenschaften, Soziologie, Pädagogik, europäischen Ethnologie und (temporär) Musikwissenschaften an der Philipps-Universität Marburg, 1983 Abschluß als Dipl. Pol. (Diplomarbeit: "Die Politik Großbritanniens gegenüber Irland zu Beginn des 20. Jahrhunderts").

Während des Studiums Funktionär einer linken politischen Gruppierung (Referentenämter für Organisation, Finanzen, Kultur, politische Bildung); Chefredakteur mehrerer Studentenzeitungen. Praktikum im Tonstudio eines Schallplattenverlags; mehrjährige Mitarbeit in einem Eventmanagement-Team; freiberuflicher Mitarbeiter im Verkauf von HiFi & HighEnd.

1984-1988 Reprotechniker in München - Spezialist für die Restauration historischer Bauzeichnungen
Ausbildung zum Chemisch-technischen Assistenten in München, Examen 1991
Seit 1992 am Helmholtz-Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (früher GSF-Forschungszentrum), Schwerpunkte: biochemische Analytik und Ausbildung von Laboranten

Sonstiges Angeeignetes: Offsetdruck, Elektronik, Tontechnik, Gastronomie, Buchhaltung, Typographie.

Zertifikate der FernUniversität Hagen in den Fächern Physik und Konstruktion (Maschinenbau).

Freizeitbeschäftigungen:
Physik, Mathematik, Chemie, Wein, Käse, Bier, Photographie (Nikon FM2, Leica R4), Astronomie (Vixen NP 80L), Philosophie & Wissenschaftstheorie, Kunstgeschichte

Mitglied des Deutschen Museums, Mitglied im Förderverein des Museums Mensch und Natur
Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft sowie der Gesellschaft Deutscher Chemiker

Netzwerke: Facebook, Xing, LinkedIn, MyON-ID

eMail: rkuhnke(at)rkuhnke.eu

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Wo kämen wir hin
wenn alle sagten
wo kämen wir hin
und niemand ginge
um einmal zu schauen
wohin man käme
wenn man ginge.

Kurt Marti