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Grundlehrplan Theorie,  ; ;  & #61545; Fahrschulen Druck 21.12.2005fs20625fs20824 fs T3.doc Seite 1 PC19C:33612T99 B403fs
der Klassen A, A1(Krad), B(PKW), C(LKW), D (Bus), M, T, gem. § 4,2 der Fahrschülerausbildungsor dnung
Lektion zu je einer Doppelstunde von 90 Minuten. () =Absatz, #=Nr. ~=Gefahrenlehre beachten
Vorhandene Lehrmittel: |= s. Recht im Verkehr (Vogel Verlag)[ Kursiv=Büro+FL SHI=Sicherheitsinfo]
ª= Modell, µ = Dia, ^= Folien, *= Muster (Info-Blätter), =LM n. vorhanden D030713fs3 1221fs408 fs411fs
L E K T I O N 1 111111111111111111111111 111111111111 d1,2,7,9,w5 , 6am140104FL Wahl neu
An FEB: SHI 2=Alkohol. LM vorstellen LB+PF. FL? Der feine Unterschied wie soll der FEB lernen?
1 Persönliche Voraussetzungen cd1/1 cd in klein Buchstaben = 1999
a) Körperliche Fähigkeiten: Sehfähigkeit - Sehtest. Bedeutung von Gesundheit & Fitness
Zulassung zum Straßenverkehr StVZO §§4-15 Gesetzliche Vorschriften
Was hat der FEB bei der Anmeldung erhalten, worauf muss er achten?
Einführung- die Anmeldung* - Informationsblätter* - Pl.+ Pb.^(..)
Führerschein-Antrag* - Bilder - Größe* - Sehtest - Sofortmaßnahmen - Erste Hilfe (Kl. C)
Führungszeugnis bis 1985, jetzt nur in besonderen Fällen.
Anwesenheitsliste -Theorie
Tagesnachweis – KK = Karteikarten = Ausbildungsnachweis^* - Eintragungen, Unterschrift
Fahrstunde bezahlen sonst! Immer in voraus bezahlen!
b) Einschränkungen der Körperlichen Fähigkeiten: Krankheit und Gebrechen. Kreislauf, niedriger Blutdruck, Zucker.
Aufmerksamkeitsdefizite Konzentrationsmängel Drogen und Medikamente Ermüden und Ablenkung
Defizite in Leistungsfähigkeit bei Aufmerksamkeit und Konzentration: Denkblockaden, Konzentrations-, Aufmerksamkeits- oder Merkfähigkeitsstörungen, Selbstzweifel, Grübelgedanken.
Drogen -Teststreifen „Drugwipe“ wird über die Stirn gestrichen und verfärbt sich bei Opiaten, aber auch bei entsprechenden Medikamenten. Unterscheidet nicht zwischen Heroin und dosiertem Schmerzmittel (Arztbescheinigung).
Medikamente:
Ermüden und Ablenkung:
Alkohol
Straftaten-StGB-§§316 Trunkenheit im Verkehr, 315c Gefährdung des Straßenverkehrs,
§323a Vollrausch, Blutprobe §81a stop. 0,3 °/oo, 0,5°/oo, 0,8°/oo, Unter 1,3 °/oo relative Fahruntüchtigkeit, muss dem Beschuldigten nachgewiesen werden. Die absolute Fahruntüchtigkeit schließt sicheres Fahren aus.
c) Psychische und soziale Voraussetzungen
Einstellung und Werthaltungen gegenüber Fahrzeugen, Fahren und Straßenverkehr
Orientierung an Leitbildern des Verkehrsverhaltens
Bußgeld, (1. 4. 04) Handy €40, einen Punkt, ASF = B. Parken an Engstellen und RettungsFZ behindert €40, Feuerwehrausfahrt €50. Unzulässige Leuchten €20.
Elefantenrennen € + Pkt. im VZR. Reisebus ohne Gurt €30 FZF muss ansagen! LKW Einfahrt in Tunnel mit Gefahrgut.
(Smog (Sommer/Winter))
§44StVO Sachliche Zuständigkeit, §46 Ausnahmegenehmigung und Erlaubnis, Str.Verkehrsamt
§47Örtliche Zuständigkeit StVZO, StGB, StPO, §847BGB-Schmerzensgeld, Allgemeine Verwaltungsvorschriften,
Fahrschulpass . Benutzung wann, wo, wie?
Fahrschulpass ^* (Stufenausbildung) - Handhabung - Bewertung Fahrzeugbedienung: Lenken, wie? Blinker, nur einen Finger.
Schalten H-Schaltung, Lenkradscha ltung, Kupplung' Schleifpunkt' Beispiele. Automatik' Kick down CD12/1-7
Bremsen, wie? Handbremse' 4 Zähne Licht, Stand-, Abblend-, Fern-, Lichthupe. Warnblinklicht.
Scheibenwischer, Intervall, Fahrtechnik: Anfahren, Kupplung gegen Bremse nur für unfähige FL, CD7/1-7
Beobachtung, Beschleunigen, zügig, Energie sparen,
Bremsen: weich, unangenehmer Bremsruck, rechtzeitig, rote Ampel. Bremsart: degressiv, progressiv
Schalten: wie? Handhaltung? Keine Gewalt! Kurven, PKW, Krad, Sicherheitstraining kein Schleuderkursus WO?
D:Eigene dateien193FEB31Ausbi ldung310Theorie12Lehr planT99B411.doc21.12.20 05pc21fs411fs
D:Eigene Dateien3FEB31Ausbild ung310Theorie12Lehrpl anT99B411.doc21.12.2005 pc21fs fs512fs
Was müssen wir verbessern? fs
  & #61555; Fahrschulen Dortmund Anm. Der unterstrichene Text stammt aus dem Rahmenplan von 1999.
Grundlehrplan für alle Klassen 21.12.05 /181085D21S2July 8, 1992Seite4
Lehrmittel :| =s. Recht im Verkehr ª= Modell, µ = Dia, ^ = Folien, * = Muster, =LM n. vorhanden
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2. Risikofaktor Mensch cd1/2 Lernmittel vorstellen FB Pr.-Info TÜV
a) Beeinflussung des Verkehrsverhaltens durch Aggression, Angst, Fahrfreude, Stress, weitere Emotionen
Auffälliges Verhalten kann verschiedene Gründe haben, Depressionen
Reaktion auf aggressives Fahren,
Aggression nicht mit Gegenaggression beantworten;
Lernen, wie man seinen Ärger kontrolliert
Ursachen von Stress
Lernen, Stress wahrzunehmen
Erfahrung, dass Stress Risikofaktor ist Schlaganfall, Herzinfarkt
Lernen, wie Stress zu vermeiden und zu bewältigen ist
Gefühle können Fahrer positiv oder negativ beeinflussen
Risiken durch Angst, Panik, Überlegenheitsgefühle
Lernen, Gefühle zu beherrschen und zu kontrollieren
b) Selbstbilder realistisch e Einschätzung: Über- und Unterschätzung
Einstellungen, Fahrmotive Gefahrenle hre was ist das?
Richtlinien des Straßenverkehrs.
Wann wird Fahren zum Rasen? Was ist ein Raser?
Prüfungslehre-^, Verhalten, Tabletten, Ratschläge, Versagen, Zeitdruck, Angst,
Horror-Erzählungen, wer war Schuld? , Kostenstress
„Die erlernte Hilflosigkeit“ „Verarmung des Denkens“ und reduzierte Denkmuster, „das kann nur mir passieren, musste ja so kommen, ich kann ja eh nichts machen“
Denken, Fühlen, Handeln führen zum bestehen der Prüfung.
Prüfungsangst, Fahren ohne Angst
Wie äußert sich Prüfungsangst?
Die Prüfungsangst ist uns nicht immer bewusst und hat viele Gesichter. 411fs
Wir kennen vier Bereiche:
Seelisches Befinden: Wir fühlen uns ängstlich, unsicher, reizbar, haben Stimmungsschwankungen und Unlustgefühle.
Geistige Leistungsfähigkeit: Wir haben Denkblockaden, Konzentrations-, Aufmerksamkeits- oder Merkfähigkeitsstörungen, Selbstzweifel, Grübelgedanken.
Körperliche Verfassung: Durchfall, Kopfschmerzen, Verstopfung, Schwindelgefühl, Müdigkeit, Brechreiz, Kloßgefühl, Herzstechen, Heißhungergefühl, Appetitverlust und innere Unruhe.
Unser Verhalten: Wir nehmen Beruhigungspillen, essen mehr als wir benötigen, trinken reichlich Alkohol, flüchten in unwichtige Routinearbeit.
Prüfungsprotokoll (TÜV) Prüfprobleme, Prüfer sitzt im Weg, was tun? Blutdruck? Kreislauf?
Fehlverhalten des Fahrlehrers in der Prüfung.
Sich selbst kennen lernen
Scheinbar gelassen
Prüfung (ab 03/04)
Übungen: Kl. B = (2/5),
Kl. A+A1 = (6/9), Schritt-Slalom 5x3,5m. Slalom 4x7 oder 4x9/2x7m (1/2) . Kreis 4,5m, Schritt gerade, Stopp and go (1/3) .
Ausweichen mit und ohne Abbremsen (2/2).
Kl. C, C1, D, D1 = 2/4,
Kl. D+D1 = 2/4 „Halten zum Ein- und Aussteigen“
Kl. BE, DE, D1E = 1/1
C1E,= 2/2
  & #61555; Fahrschulen Dortmund Anm. Der unterstrichene Text stammt aus dem Rahmenplan von 1999.
Grundlehrplan für alle Klassen 21.12.05 /181085D21S2July 8, 1992Seite4
Lehrmittel :| =s. Recht im Verkehr ª= Modell, µ = Dia, ^ = Folien, * = Muster, =LM n. vorhanden
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3. Rechtliche Rahmenbedingungen cd 1/3 Versicherungen - Info Handzettel Huk-Info-Blatt
a) Führen von Kraftfahrzeugen Fahrerla ubnisklassen Führerschei n auf Probe
Führerscheinklassen A bis T & Mofa, D= Bus, Taxi, auf Probe, Internationaler FS, CD11/3-4
Klasse A Krafträder, A1 125ccm seit 23.2.96, Kl. B bis 3,5t, Kl. C1 ab 3,5t, C>7,5t, Kl. D= Bus, Kl. E Anhänger >750kg
Kl. S ab 02/05 Anlage 2.8 zu § 4/4 FeV. Leichtkraftfahrzeuge = Microcars & Quads. Klassenspezifischer Stoff 90 Min.
Krad mit Anhänger welche Klasse? Automatik, -Stempel, -Ausland, - Umschreiben-EG,
Kl. DE darf von Kl. C1E & D nur mit Prüfung geführt werden. (§ 6/3 Nr. 6 FeV) 411fs
Kl. C, C1, CE oder C1E dürfen Leerbusse nicht mehr fahren. (§ 6/4 FeV) 411fs
Registrierung ausländischer FE gestrichen. (Streichung § 29 FeV)
Befristete Erteilung der KL. C, fehlender Erster Hilfe? (Kl. 3 bis 1.4.1980 incl. Klasse A1, 125cm³)
KL. C1 in der 3. EU-Führerscheinrichtlini e soll die 6 Tonnengrenze aufgehoben werden. 08/04fs
b) Zulassung von Fahrzeugen zulassungspfl ichtige und zulassungsfreie Fahrzeuge Erlöschen der Betriebserlaubnis
c) Fahrzeuguntersuchungen
Eine EU-Typengenehmigung für zwei- und dreirädrige Kfz gilt für alle EU-Länder. 08/04fs
An & ab -melden von FZ, StVA, Antrag, Versicherung. Versicherungskennzeichen
TÜV neue PKW + Wohnwagen bis 3,5t(312)3J. dann2J, CD11/5-6
Zulassung von Kfz. & Anhänger, Kennzeichen, normal, rot, -Vorführen, Überführen, Kauflust,
Probefahrt. grün: Steuerbefreiung. Zollkennzeichen bis zu 3 Monaten evtl. 6 Mon.
d) Versicherungen Haftpflic ht, Teilkasko und Vollkasko Insassenunfall Rechtsschutzversicherun g
|106-127, Haftpflicht |106-117/Schadensrabatt/ Deckungsablehnung CD1 1 /7-8
Versicherungssummen, Unbegrenzte Deckung
Entschädigungsfonds |118, Unfälle mit Ausländern immer an den HUK-Verband wenden.
§823BGB |92 Verschuldenshaftung, §7-20StVG |93 Gefährdenshaftung
|119-124 Fahrzeugversicherung- Kasko-Versicherung, Teile- und Voll-Kaskoversicherung
|124-126 Insassen/Aufsassen, |126-127 Gepäck, |127 Rechtschutz, |128 Tabelle der
Versicherungen, Hausrat/6-22 Uhr/ Lebensversicherung
Auslandsreisen mit Kfz. Grenze Zollbestimmungen West-, Ost - Europa
e) Fahrzeugpapiere und Führerschein Fahrzeugbri ef, Fahrzeugschein, Betriebserlaubnis, Versicherungsnachweis,
Nachweis über Abgasuntersuchung Änder ungsabnahmebericht nach § 19 Abs. 3 StVZO
f) Internationaler Kraftfahrzeugverkehr
Lektion 4 444444444444444444444
An FEB: O² - Hefte, besprechen, Karte ausfüllen, einsammeln. SHI-Nr. 9 „Autofahren außerorts“
4. Straßenverkehrssystem und seine Nutzung cd 1/4
a) Verkehrswege und ihre Bedeutung Straße, Fahrbahn, Fahrstreifen, Seitenstreifen,
§2 Straßenbenutzung, Stadtfahrt (igo), regelnde Verkehrszeichen, Do – Borsigplatz, Baustelle CD1/8-16
§7 Fahrstreifenbenutzung, Fahrbahnmarkierungen, Kreisverkehr -, Dauerlichtzeichen ª,
Kreisverkehr wann blinken?
Die Überlandfahrt~225´ außerhalb geschlossener Ortschaft-Fahrschüleraus bildungsordnung-§5 Straßenkarte
~ Beleuchtungsfahrt igo, ago, wann? Dauer? Gefahren ~ 90´ CD7/1-7
Sonderfahrstreifen, Sonderwege, §18-Autobahn (180´) und Kraftfahrstra ße (§§4&5!),
§18-Autobahnen und Kraftfahrstraßen §16,2 Warnblinklicht im Stau, Streckenplanung mit Kartenplanung CD7/8-15
Einfahren wie? Einfahren lassen wie? Parkplatz & Pausen, Rufsäule, vom Seitenstreifen losfahren, wie?
§4-Abstand, LKW=50m, Kolonnenfahrt, halber Tacho, 2sec. Pfostenabstand Autobahn=50m
b) Grundregel § 1 StVO cd 1/2 Defensives Fahrverhalten ~ "Beispiele ~"? Allgemeine Verkehrsregeln
Gefahrenlehre Fehlerformen des Fahrverhaltens CD1/1 -7
c) Gefahrenwahrnehmung bei Benutzung der Verkehrswege (z.B. Alleen)
Verkehrsbeobachtung, Gefahrenkontrolle beim Fahrstreifenwechsel, Stau
Beobachtung: Blick- Dauer, zu lang, Doppelblick, Kontrollblick, Schulter-, richtige Seite
Blickrichtung sinnvoll ~ Sichtkontakt ~- Fußgänger ~- Kinder ~- Kfz-Führer ~ Rückwärtsfahren ~
Spiegel ~ Nachfolgender Verkehr ~ Toter Winkel ~ Fahrstreifenwahl PKW, Krad, 3,5 Tonnen
  & #61555; Fahrschulen Dortmund Anm. Der unterstrichene Text stammt aus dem Rahmenplan von 1999.
Grundlehrplan für alle Klassen 21.12.05 /181085D21S2July 8, 1992Seite4
Lehrmittel :| =s. Recht im Verkehr ª= Modell, µ = Dia, ^ = Folien, * = Muster, =LM n. vorhanden
L E K T I O N 5 555555555555555555555555 555555555555555555555555 5 5555555
An FEB: Lernmittel vorstellen LB+PF SHI Nr.7 Kinderschutz im Auto cd1/6
5 Vorfahrt §8 und Verkehrsregelungen Die Gefühlsentwicklung muss Priorität haben.
Wie kann ich als FL für die richtige Gefühlsentwicklung bei der Vorfahrt beitragen? Welches Gefühl muss der FEB bekommen? Welche Merkmale muss der FEB wahrnehmen?
a) Verhalten - bei besonderen Verkehrslagen - an Kreuzungen und Einmündungen Haltlinie nicht Haltelinie
§8 Vorfahrt-, Gefühle der Vorfahrt, rechts vor links, abgesenkte Gehwegkante, VKB-Bereich, CD4/1-13
Vorfahrt gewähren und Blickrichtung, wie?
§41-VZ206-Halt! Vorfahrt gewähren! = Stoppschild, VZ301-Vorfahrt, abknickende Vorfahrt, Lichtzeichen
Grünpfeilschild = Blechschild welches Verhalten
- bei Verkehrsregelungen durch Polizeibeamte insbesonde re durch
- Handeln in der richtigen Reihenfolge (u.a. Bremsen, Schalten, Beschleunigen) Bremsbere itschaft wie? Krad?
BKS = bremsen, kuppeln, schalten. Wann in den ersten Gang (unter 10 km?)
- Spurtstärke, Bedarf an Straßenraum und Zeit beim Überqueren einer Kreuzung einschätzen lernen
Wann in den nächsten Gang? Wie schnell kann ich in den einzelnen Gängen fahren?
- Gefährlichkeit einer Kreuzung beurteilen, Notwendigkeit der Verständigung und Verständnis beim Kreuzungsverkehr
?
- Lernen, für die anderen Verkehrsteilnehmer mitzudenken
?
- Bedeutung von Gelassenheit und Geduld, gegebenenfalls auch einmal auf Vorfahrt verzichten
?
- Umweltbewusstes Befahren von Kreuzungen und Einmündungen
VZ306-Vorfahrtstraße, Einbahnstraße, §6 Vorbeifahren, Vorrang, Polizeibeamte Zeichen und Weisungen, CD9/8-8
Stellung, Lichtzeichen, Wechsellicht, Dauerlicht, §11-Besondere Verkehrslage, §10-Ein-Anfahren. CD9/9-12
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An FEB: Logo-FB vorstellen
6. Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen sowie Bahnübergänge cd 1/7
a) Verkehrszeichen und - Einrichtungen Gefahrzeic hen, Vorschriftzeichen, Richtzeichen
sonstige Zeichen (Zusatzschilder), Verkehrseinrichtungen Wi ssen um die Systematik und Logik
Formen, Farben, Piktogramme, Schrift der Verkehrszeichen,
„Lesen“ von Verkehrseinrichtungen und Folgerungen für das eigene angemessene Verhalten
Verkehrszeichen-§39, Farbe' Form ' Kategorien? Gefahr-§40, Vorschrift-§41, Richt-§42 CD-Heft fehlt
Verkehseinrichtungen-§43 , Symbole. (gelesen-§45?). (nur Schreibtischunterlage)
"Seit 1971 gibt es keine Gebots & Verbotszeichen mehr!!!"
Vorsicht, Wildwechsel! Die Bilanz 2003 rund 50 Tote und über 2500 Verletzte Autofahrer bei Wildunfällen.
Pro Stunde werden in De. im Durchschnitt 25 Rehe überfahren und täglich entsteht ein Schaden von ca. 1,2 Millionen.
Wie können wir solche Wildunfälle vermeiden? „Mehr Sicherheit für den Krad- und Autofahren bedeutet auch mehr Sicherheit für das Wild. Die Paarungszeit stellt ein besonderes Risiko dar, deshalb appelliert unsere Fahrschule an alle
Verkehrsteilnehmer besonders umsichtig zu fahren. 40816fs
b) Bahnübergänge cd 1/7 Sicherheits- und umweltbewusstes Verhalten an Bahnübergängen
§19-Bahnübergänge - mäßige Geschwindigkeit, verhalt en horchen Fenster öffnen CD8/1-4
Radio - Beleuchtung Abblendlicht , Fernlicht verboten - Fahren bei Dunkelheit - schlechter Sicht,
Übersehbarkeit der Strecke Nebel ~
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An FEB: Sicherheitsinfo Nr.11 „Autofahren innerorts“
7. Andere Teilnehmer im Straßenverkehr cd ?/8 SHI 13 Auf Kinder achten
a) Besonderheiten und Verhalten gegenüber - öffentlichen Verkehrsmitteln - Bussen/Schulbussen
- Taxen - Pkw und Motorradfahrern - großen und schweren Fahrzeugen - Fußgängern
- Kindern und älteren Menschen - Behinderten
b) Verhalten an Fußgängerüberwegen und –Furten cd ?/8
§§25-27,1S3, Abs.2,4,6 Fußgänger § 26 Fußgängerüberwege Kinder, ältere Personen CD9/1-4
§20 Öffentliche Verkehrsmittel und Schulbusse. Verhalten gegenüber öffentlichen VKMittel CD8/5-7
c) Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung
- verkehrsberuhigter Bereich und Zone 30 - bauliche Maßnahmen cd 2/8
FSP evtl. Gebiete noch mal klarstellen.
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Grundlehrplan für alle Klassen 21.12.05 /181085D21S2July 8, 1992Seite4
Lehrmittel :| =s. Recht im Verkehr ª= Modell, µ = Dia, ^ = Folien, * = Muster, =LM n. vorhanden
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An FEB: SHI 14 Fahren im Tunnel
8. Geschwindigkeit, cd 1/5 Abstand und umweltschonende Fahrweise
persönliche Fähigkeiten, Tempomat wofür?
a) Bedeutung der Geschwindigkeit situati onsangepasste Geschwindigkeit
Zusammenhänge zwischen Geschwindigkeit, Abstand und Anhalteweg
Methode 21-22, Leitpfosten 50m, ½ Tacho
Einschätzung des Anhaltewegs bei verschiedenen Geschwindigkeiten
Reaktionsweg (Formeln)-Beeinflussung durch Ablenkung ~ CD2/6
Bremsweg -Fahrbahn/Trocken - Nass/ Fahrbahnbeschaffen heit
Anhalteweg - Übersehbare Strecke/Nebel ~/halbe Sichtweite ~
Dynamische Achslastverlagerung,
Gewöhnung an ausreichende Sicherheitsabstände
Erkenntnis der Gefahren von zu hohen Geschwindigkeiten ständige Kontrolle der Geschwindigkeit durch Anpassung an Verkehrsverhältnisse, Straßenverhältnisse, Witterungs- und Sichtverhältnisse Kenntn isse und Akzeptanz der Geschwindigkeitsregelung en Kenntnis der Zusammenhänge zwischen Geschwindigkeit Wahl und Schadstoffemissionen umweltschonender Geschwindigkeiten realis tische Einschätzung des eigenen Geschwindigkeitsverhalte ns
Wissen um das Risiko von Geschwindigkeitsrausch und Geschwindigkeitsgewohnhe iten
b) Vorausschauendes Verhalten
c) Sicherheitsabstände
d) Wahl der Geschwindigkeit in Abhängigkeit von Straße, Verkehr, Witterungs- und Sichtverhältnissen
persönliche Fähigkeiten
e) Lärmschutz f) Geschwindigkeitsvorschri ften g) Warnzeichen
§3-Geschwindigkeit, Kräfte ~ bei Kurvenfahrten ~ Fahren im Gefälle ~- Schleudergefahr ~ CD2/1-14
Fliehkraft/ Seitenführungskraft
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9. Verkehrsverhalten bei Fahrmanövern, Verkehrsbeobachtung cd 2/9
a) Einfahren, Anfahren
§10 Einfahren, Gehweg, Fußgänger, Anfahren, Spiegel, Schulterblick, Toter Winkel, CD6/19-?
b) Überholen, Vorbeifahren, Ausweichen
§5 Überholen, §6 Vorbeifahren, C D3/7-18
§4 Abstand, 2sec. , Tacho, ago, §4/3 LKW >3,5t, >50km/h Abstand mind. 50m CD3/1-6
c) Nebeneinander fahren
d) Abbiegen
§9 Abbiegen seit 1.7.92 voreinander –Gefahren?, Reihenfolge der Beobachtung rechts, CD5/1-12
links hineinsehen Kurve nicht schneiden
e) Wenden
f) Rückwärtsfahren Beobacht ung wie? Was?
g) Kenntnis der Verkehrsregelungen bei verschiedenen Fahrmanövern, insbesondere durch
- Kennen und Wahrnehmen von Gefahren bei Fahrmanövern
- Verkehrsbeobachtung üben
- Erfahrung, dass sie erhöhte Konzentration erfordern
- Lernen, verantwortungsvoll zu entscheiden, ob und wo man Fahrmanöver ausführen kann oder davon absehen soll
  & #61555; Fahrschulen Dortmund Anm. Der unterstrichene Text stammt aus dem Rahmenplan von 1999.
Grundlehrplan für alle Klassen 21.12.05 /181085D21S2July 8, 1992Seite4
Lehrmittel :| =s. Recht im Verkehr ª= Modell, µ = Dia, ^ = Folien, * = Muster, =LM n. vorhanden
L K T I O N 10 -10-10-10-10-10-10-10-10 -10-10-10-10-10-10-10-10 - 10-10 -10-10-10
10. Ruhender Verkehr cd 2/10
Zu wenig Straßenraum - zu viele Autos
a) Ruhender Verkehr Halten und Parken Einrichtungen zur Überwachung des ruhenden Verkehrs
§12 Halten, Parken, Parklücke, Parkbox, Umkehren wie? , Wenden Taxi 1.3.94 CD6/5-18
§13 Parkuhren, Parkscheibe, Parkschein-Automat, Rück wärtsfahren wie? CD5/13-15
b) Ein- und Aussteigen Sichern des Fahrzeugs §14 Sorgfaltspflicht beim Ein- und Aussteigen
b) Absichern liegen gebliebener Fahrzeuge
Liegenbleiben von Fahrzeugen-§15/igo/ago/A B-Sicherung vor - und nach Kuppen bei Nacht,
Warnblinklicht/Warndreie ck/Schnellverkehr 100 m, Beleuchtung bei Dunkelheit, Kofferdeckel auf
d) Anschleppen, Abschleppen und Schleppen
Abschleppen von Fahrzeugen-§15a, Motorräder dürfen nicht abgeschleppt werden. CD6/20-22 >(7)?
Warnlampe ab 3,5 Tonnen, Warnweste. Unfallverhütung der Berufsgenossenschaft
Autobahnen, Warnblinklicht §16a2, Seil/Stange/Länge/Abstan d 5 m
Kennzeichnung z.B. weißes Tuch, Zeichen vereinbaren
Ordnungswidrigkeiten-§49 ,|38-45, Verstöße gegen Verkehrsvorschriften und ihre Folgen, CD11/1-2
Verkehrszentralregister Flensburg,
Verkehrsunterricht-§48 |59-64, Sonderregelung für die Insel Helgoland-§50-s.§49(4)Nr .8
Polizeikontrollen, FZ - Schein, - Brief, ABE/EBE, Fahrtschreiber, Mofa - Prüfbescheinigung
L E K T I O N 11 11-11-11-11-11-11-11-11- 11-11-11-11-11-11-11-11- 1 1-11
An FEB: Heft Notfallrettung
11. Verhalten in besonderen Situationen, Folgen von Verstößen gegen Verkehrsvorschriften cd 2/11
a) Benutzung von Beleuchtungseinrichtunge n
§17 Beleuchtung Benutzung ~, Bedienung, Fahren bei schlechter Sicht,
b) Verhalten gegenüber Sonderfahrzeugen
Blaues und gelbes Blinklicht, Sonderrechte
§38 Blaues und gelbes Blinklicht, ohne Einsatzhorn, mit Einsatzhorn, freie Bahn schaffen CD9/7
c) Verhalten nach Verkehrsunfall Absichern und Hilfeleistung für Verletzte Verpflichtunge n
§34 Unfall-Info / Gefahrenlehre, Absichern, halten, beiseite fahren CD9/5
Unfallfaktoren im Straßenverkehr, Erkenntnisse der Unfallursachenanalyse, Erste Hilfe leisten
Unfallflucht-§142 StGB * ALKOHOL|59-67, Ordnungswidrigkeiten §24a StVG|59 0,5 Promille-Grenze
d) Ahndung von Fehlverhalten Verwarnung , Bußgeld, Fahrverbot, Strafe
e) Verkehrszentralregister Punktsystem
f) Entzug der Fahrerlaubnis
g) Verlust des Versicherungsschutzes Sc hadensersatz, Regress
h) Begutachtungsstelle für Fahreignung Medizinisch - psychologische Untersuchung
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An FEB: ASF-Blatt(Büro)
12. Lebenslanges Lernen. cd 2/12
Die Wiederholung ist die Mutter des Lernens! Wie kann ich Sinnvoll lernen? Lernsysteme.
Beim lernen muss man sich körperlich entspannen. Ohne Lärm (Musik) geht es besser.
a) Besondere Risikofaktoren bei - Fahranfängern - Jungen Fahrern 18-24J - Älteren Fahrern
b) Hilfen insbesondere durch - Aufbauseminare (Führerschein auf Probe = ASF) - Aufbauseminare für Kraftfahrer (ASP)
ASF Nachschulung: Vier Sitzungen a 135Min. eine Fahrprobe, keine Prüfung. Fahrerlaubnis auf Probe >Herbst 1986
ASP; den Vorgang beschreiben, wie und was läuft da ab? CD11/1
Probezeit verkürzen: Die Zweite Phase. Fortbildungsseminar für Fahranfänger (FSF) 4/2004
FL müssen die Teilnahmebescheinigung in Kopie an BASt senden. FLZ 7/04, 8/04 fs
- Verkehrspsychologische Beratungsgespräche - Erfahrungsaustausch für Fahranfänger
c) Risiken durch Informations- und Kommunikationsdefizite im Straßenverkehr
FSP = Fahrschulpass
d) Verkehrssicherheit durch Weiterbildung
e) Sicherheitstraining
f) Kurse zur umweltschonenden Fahrweise
Rahmenplan für den klassenspezifischen Zusatzstoff in der Klasse B (2 Doppelstunden)
(Lektion 13-13-13-13-13-13-13-13- 13-13-13-13-13)   & #61555; Fahrschulen Dortmund
1. Technische Bedingungen, Personen- und Güterbeförderung - umweltbewusster Umgang mit Kraftfahrzeugen
An FEB: FZ-Bedienung VW-Hefte cd 2/13
a) Technik, Physik - Betriebs- und Verkehrssicherheit - Wartung und Pflege der Fahrzeuge 1CD12/12-13
Begriffsbestimmungen, Bremsverzögerung, Nutzlast, cm, ccm cm2, cm3, t, kp, sec. , PS-KW PKW, LKW, Krad, Bus
Betriebssicherheit*1 - Wolke für Wasser, Öl, Luft, Kraftstoff, Elektrizität
Verkehrssicherheit*1 Bremse, Bereifung*2, Lenkung, Ladung, usw. *2CD12/10-11
Wartung und Pflege:
a1) der Bremse, Bremsprobe im Stand und beim Fahren,
a2) der Reifen, Zustand, Gehwegkante, 1,6mm, Luftdruck + prüfen wie?, Winterreifen(M+S) Geschwindigkeitsaufklebe r im FZ. Reifenwächter und Reifendruckwächter
a3) Radwechsel, Notrad
a4) der lichttechnischen Einrichtungen: Was & wie?
a5) der Lenkung: Was & wie?
a6) am Motor: Keilriemen, AU, HU
Aktive und Passive Sicherheit, Konstruktionsmerkmale, Aktive S., Rückhaltesysteme, Airbags, Sicherheitsgurt und Benutzung, Unfallfolgen ohne Gurt
- Untersuchung der Fahrzeuge nach den §§ 29, 47a StVZO (Verkehrssicherhei t)
§29 StVZO Überwachung von Fahrzeugen(TÜV, DEKRA), Kleintransporter bis 3,5t ab 1.7.93=2 Jahre
Technik Bremse - mechanisch ª, Auflauf ª, hydraulisch ª, Zweikreisanlage ª, Servo ª, Trommel ª, CD12/14-15
Scheibe ª, ABS^, Lenkung ª, Bereifung ª, Batterie ª, Beleuchtung ª, Motoren - Zweitakt,
Viertakt, ª Diesel, Wankel, Elektro-, Vergaser, Einspritzung, Einspritzpumpe, Katalysator,
Kraftübertragung, Getriebe, Automatik, Anhängevorrichtungª. AU 1.12.93 für alle: Katalysator, Diesel,
LKW erste mal 3 Jahre, dann 2J. ohne Kat. Jährlich ADAC-Info
- Wirkung von Kräften beim Fahren, physikalische Gesetzmäßigkeiten
Kraftübertragung am Rad: Umfangskräfte, Seitenführungskräfte, Fliehkräfte x4, Reibungskräfte
Schwerpunkt, Kippmoment
b) Personen- und Güterbeförderung - Personenbeförderung - Ladeflächen und Beladung
Personen- und Güterbeförderung, Kinder, Kindersitze, Ladefläche 8 Personen, Motorräder,
Ladefläche und Beladung, Überladen, Dachladung, Fahrradtransport , Ladungsmaße 2,50PKW, 2,55Lkw, 4 hoch
Gefährliche Ladung, VZ für Maße
§21~Sicherheitsgurt §21a ~Schutzhelme ~ Kindersitze 1.4.93 12J. <1,5m
§22-Ladung, §2/3a Straßenbenutzung durch FZ, GGVS CD8/9-10
LKW-Ladefläche bis 8 Personen 3x wann? Verkehrsmitteln - Personenbeförderung. CD 8/8
c) umweltschonender Umgang mit dem Kraftfahrzeug - Energiesparende Fahrweise
Katalysator, Lärmvermeidung, §30-Umweltschutz & Sonntagsfahrverbot
Umweltschonende Fahr- und Fahrvermeidungsstrategi en
(Lektion 14-14) 2. Fahren mit Solokraftfahrzeugen und Zügen cd 2/14
Fahrzeugbedienung: Sitzposition und Fahrhaltung, Kopfstütze, Spiegel, Sicherheitsgurt anlegen
Fahren mit Automatik,
a) Fahrgeschwindigkeit
b) Fahren in Fahrstreifen igO Fahrstreifen frei wählen, wann? Wer? Überholen = nein!
c) Fahren bei unterschiedlichen Straßen- und Witterungsverhältnissen
d) Fahren unter Verwendung der Beleuchtungseinrichtunge n Einschalten, sauber halten
e) Befahren von Kurven, Gefällen und Steigungen VZ-Kurve was tun? Bergab- und Bergauffahren,
Fahren im Winter, für gute Sicht sorgen, Fahrweise anpassen, Schneeketten
f) Bremsen - Bremsanlagen (Betriebsbremse, Feststellbremse, Anhängerbremse)
Betriebs- und, Feststellbremse, Scheiben- und Trommelbremse, B-Verstärker, Motorbremse,
mit und ohne ABS/ABV, Bremsassistent BAS, ASR, EPS
Abstands – Regel – Tempomat (ACC = Adaptive Cruise Control )
Tempomat = Geschwindigkeit – Regelungsanlage
UDS = Unfalldaten - Speicher
- Benutzung der Bremsen (degressiv - progressiv) - Bremsen im Gefälle und bei Gefahr Bremsen bei Gefahr wie?
g) Zusammenstellen von Zügen - Einrichtung und Verbindung von Fahrzeugen - Stützlast
- Ankuppeln, Abkuppeln, Rangieren - Beleuchtung
h) Sozialvorschriften und Verkehrsverbote (z.B. nach dem sog. Ozongesetz) Lenk und Ruhezeiten
i) Abgrenzung zur Klasse BE
Wo hin damit?31221fs Übersehbar e /halbe/ Strecke, Anhaltewege, Gefahrenlehre, Beleuchtungsfahrt.
§16 Warnzeichen, - Lichthupe, - Schallzeichen CD6/22-23 §23-Sonstige Pflichten des Fahrzeugführers
§24-Besondere Fortbewegungsmittel CD8/11 §27-Verbände §28-Tiere §29-Übermäßige Straßenbenutzung §31-Sport & Spiel CD8/12 §32-Verkehrshindernisse , - Baustellen. §33-Verkehrsbeeinträchti gungen
EG- Kontrollgerät. ECE = Economic Commission for Europe, SAE = Society of Automotive Engineering
Tempozuschlag von 20 km/h für Fahrzeugkombinationen PKW oder KFZ bis zu 3, 5 Tonnen, 9. AusnahmeVO zur StVO verlängert bis 31. Dez. 2006. 100 statt 80 km/h dürfen Gespanne fahren dessen technische Voraussetzungen erfüllt sind. (Bremse, Bereifung, Gewichte) TÜV und SVA muss ok sein. Zwei Tempo-100-Plakette an PKW & Anhänger. 40201fs
Fahrschule   & #61555; Grundlehrplan für alle Klassen KL-B/181085D21S2July 8, 1992fs31221fs
Lehrmittel :| =s. Recht im Verkehr ª= Modell, µ = Dia, ^ = Folien, * = Muster, =LM n. vorhanden
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